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Es ist ein wundervoller Tag. Endlich Sommer. Die Sonne scheint warm auf meine Haut. Meine Freundin Madeleine und ich verbringen den Nachmittag in einem Straßencafé an der Rue Lepic, mitten im 18. Pariser Arrondissement Montmartre. Hier befindet sich übrigens die fabelhafte Welt der Amélie Poulain, die gleich nebenan im Café des Deux Moulins als Kellnerin arbeitete.
Madeleine und ich plaudern und lachen, genießen unsere gemeinsame Zeit, den Café au lait aus frisch gemahlenen Bohnen mit zartem Milchschaum und einem kleinen Stück feinen Gebäcks, das auf der Zunge nur so dahin schmilzt. Ich liebe diese Nachmittage mit Madeleine.

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Der Duft von Kaffee, Gebäck und dem Parfum von Madeleine vermischt sich zu einem einzigartigen Aroma, das meine Sinne betört. Ich schließe für einen Moment die Augen und atme tief ein. Der Geruch von köstlichen Lebensmitteln und einem vertrauten Menschen macht mich immer wieder glücklich. Ich spüre Nähe. Meine Augen sind noch immer geschlossen. Und plötzlich erregt etwas die Aufmerksamkeit meiner Nase: ein Duft. So vollkommen fremd und doch irgendwie vertraut. Ein markanter Duft. Der Duft eines Mannes. Ganz natürlich und perfekt abgerundet durch ein dezentes After Shave.  Durch die Nase ganz tief einatmend, lasse ich diesen Duft seine Wirkung auf mich entfalten und merke, wie sich ein angenehmes Kribbeln in meinem Körper ausbreitet. Sinnlichkeit pur.

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Schnell öffne ich die Augen. Wer ist der Fremde, zu dem dieser aufregende Duft gehört? MannIch sehe mich um und kann gerade noch einen Blick auf einen Mann erhaschen, der soeben an unserem Tisch vorbeigeeilt ist. Er ist groß, von sportlicher Statur, seine Bewegungen sind kraftvoll. Er trägt einen dunkelblauen Anzug, das kann ich gerade noch erkennen. Und schon ist er verschwunden. Sein Gesicht konnte ich nicht sehen. Nur, dass sein Haar kurz und dunkel ist. In Erinnerung bleibt mir sein Duft. Ein Duft, in den ich mich fallen lassen könnte. So sehr hat er meine Sinne gefesselt, mich verführt und magisch angezogen… Was für ein Erlebnis!

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Madeleine hat gemerkt, dass ich für einen Moment abgelenkt war. Abgetaucht in eine sinnliche Welt. Ich erzähle ihr von meinem Erlebnis und nutze die Gelegenheit, spontan mit ihr über die magische Wirkung von Düften und Gerüchen zu sprechen. Mon

„Babys und kleine Kinder können besser einschlafen, wenn sie ein getragenes Kleidungsstück der Mutter bei sich haben. Aus demselben Grund ist es für sie auch eine mittelschwere Katastrophe, wenn das geliebte Schnuffeltuch gewaschen wird“, erzählt sie mir. Ich erinnere mich. Wie hysterisch meine kleine Schwester als Dreijährige wurde, weil meine Mutter ihr geliebtes Kuschelkissen in die Waschmaschine geworfen hatte. Ich muss leise lächeln.

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Gerüche sind eng mit Emotionen und Erinnerungen verbunden. Das heißt, eigentlich ist die Wahrnehmung von Gerüchen mit Gefühlen und Erinnerungen verbunden. Kein Wunder, dass Gerüche uns regelrecht in Wallung versetzen können. Gerüche wirken direkt auf unser Unterbewusstsein und geben uns wichtige Hinweise. Nicht umsonst heißt es, „den kann ich nicht riechen.“ Da stimmt dann einfach die Chemie nicht. Gute Gerüche lösen hingegen positive Gefühle aus. Man denke nur an den leckeren Geruch von frisch gebackenem Kuchen, wenn einem das Wasser schon im Mund zusammenläuft und man es kaum erwarten kann, bis er etwas abgekühlt ist, um ihn zu endlich auf der Zunge zu schmecken…. 2
Leider achten viele Menschen nicht (mehr) bewusst auf ihre Geruchsumgebung. Dabei kann Riechen unsere sinnliche Welt so sehr bereichern: Der Duft des üppig wuchernden Waldes, kurz nach einem kräftigen Regenschauer. Die Mischung aus Holz, Harz, frischen Pflanzen, feuchter Erde, sauberer Luft und Wild. Herrlich, wenn dieser Duft meine Lungen füllt und mich eins mit der Natur werden lässt. Oder frisch gebackenes Brot, am liebsten vermischt mit dem Geruch eines aromatischen Käses und eines blumigen Weines. Da bekomme ich nicht nur sofort Appetit, sondern denke auch an entspannte Geselligkeit und Fröhlichkeit. Und an meine liebsten Freunde.
Überhaupt duften Lebensmittel nicht nur besonders gut, sondern oft auch sehr stark. Schokolade, der bereits genannte Wein, Kaffee natürlich. Aber auch Gewürze, Obst und frische Kräuter. Köstlich! Einer der Gründe, warum ich das Kochen als einen sinnlichen Akt verstehe. Es duftet einfach immer so gut.

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Apropos Lebensmittel. Sie riechen und schmecken nicht nur gut und machen uns satt. Mit einigen kann man sogar den menschlichen Körpergeruch und -geschmack steuern! Ich sage nur: Ananassaft1Unsere intimen Körperflüssigkeiten bekommen dadurch ein appetitliches Aroma und schmecken viel besser. Den gegenteiligen Effekt erreicht man übrigens mit dem Genuss von Kaffee, Bier und Spargel. Also, Hände weg, wenn danach noch ein erotisches Abenteuer geplant ist. Und noch ein kleiner Tipp am Rande: Wenn wir schon beim bewussten Riechen und Schmecken sind, probieren Sie sich doch mal selbst. Sich selbst zu riechen und zu schmecken ist ein eindrucksvolles Erlebnis.

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Düfte regen mich einfach an. So wie der des fremden Mannes, dessen Duft mich so betört hat, dass ich meine Nase am liebsten an die zarte Stelle seiner Halsbeuge gegraben und diese sinnliche Versuchung ganz tief 3eingesogen hätte. Wie sein Gesicht wohl aussieht? Wie er sich wohl anfühlt? Ist er humorvoll? Ein guter Liebhaber? Ist er eher dominant? Oder doch besonnen zurückhaltend und zärtlich? Vielleicht auch mal ein bisschen verspielt? Ich bin mir nicht ganz sicher. Dynamisch und maskulin auf jeden Fall! Das hat mir sein Duft verraten… und mich zu prickelnden Phantasien verführt…. die mich den Tag beschwingt begleiteten….

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Sexuelle Kommunikation

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Pheromone sind zwar geruchlos, erfüllen als Botenstoffe zwischen zwei Individuen einer Art jedoch eine wichtige Kommunikationsfunktion. Es handelt sich um Substanzen, die unbewusst abgegeben und ebenso unbewusst vom Empfänger aufgenommen werden und spezifische Reaktionen auslösen. Bei Menschen handelt es sich in der Regel um sexuelle Informationen, die vorwiegend mit Menschen des anderen Geschlechts ausgetauscht werden. Unter anderem heben sie die sexuelle Lust und identifizieren das Geschlecht des Senders. Homosexuelle Männer und Frauen reagieren meist auf die Pheromone des eigenen Geschlechts.

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Vorstellung der

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